STAY SPICED Bio Chili-Sauce "Jerky" Limited Edition - Mühlviertler Feuerzeug

Mit vollem Geschmack und angenehmen Schärfe präsentieren wir unsere erste Bio-Chilisauce: „Jerky“ Eine Mischung aus jamaikanischem Spice-Girl und heimischem Chili-Dirndl. Die perfekte Verbindung zweier Genusskulturen. Ein süßlich-intensiver Gewürz-Reggae von STAY SPICED ! verschmilzt mit einem fruchtig-frischen Zutaten der Bio-Region Mühlviertel zu dieser Special Edition. Und macht die Bio-Chilisauce von „Mühlviertler Feuerzeug“ damit zur geborenen Botschafterin der karibischen Küche.

Carolina Reaper - geschrotet - EXTRA SCHARF

Verwendung

Diese Chili ist vielfältig einsetzbar und optimal geeignet für Saucen, Eintöpfe und Schmorgerichte. Insbesondere für alle anderen Gerichte, die Schärfe vertragen. Die Dosierung sollte extrem sparsam und vorsichtig erfolgen. Hier ist weniger oft mehr. Am besten Handschuhe tragen!

 

Wichtig für den besten Geschmack und Schärfe – die beste Qualität

 

Jede Chilisorte hat ihre ganz besonderen Eigenschaften, die hohe Qualität ausmachen. Generell kann man aber sagen, dass vor allem der Geschmack der Chili das wichtigste Qualitätskriterium sein sollte – auch bei sehr scharfen Chilis. Absolut wichtig ist natürlich auch die korrekte Verarbeitung. Chilis sollten entweder druckbehandelt oder in Salzlake eingelegt worden sein um evtl. vorhandene Schädlinge abzutöten.

 

Jalapeno Chili "Chipotled"

Dieser Chili stammt ursprünglich aus Mexiko, wo er auch heute noch angebaut wird. Aufgrund seiner dicken Fruchtfleischschicht, lässt er sich nur sehr mühsam trocknen
und wir daher gerne unter Mesquiteholz geräuchert, um ihn haltbar zu machen. Auf diese Weise geräucherte Chilis werden als Chipotles bezeichnet. Rauchig und fruchtig bei mittlerer, angenehmer Schärfe – so schmeckt dieser Chili mit 2.500 – 5.000 Scoville. Auf unserer Schärfegrad-Skala schafft er es auf 5-6 von 10.

 

Woher kommen Chilis? Sind alle Sorten scharf? Wie werden Chilis angebaut?

Chilis sind – biologisch gesehen – eigentlich Paprika, gehören zur Familie der Nachtschattengewächse und sind somit artverwandt mit Tomaten, Auberginen, Kartoffeln oder auch Tabak. Peperoni, Pfefferoni, Chili, Peperoncini sind nur andere Bezeichnungen für Paprika (Capsicum), die je nach Schärfegrad, Größe und Farbe spezifische Sortenbezeichnungen wie z.B. Piri Piri, Jalapeno-Chili oder Guajillo erhalten haben.

Ursprünglich stammt der Chili aus Südamerika wo er auch heute noch hauptsächlich angebaut wird. Auch Kalifornien, Argentinien, Indien, Portugal und vor allem Mexiko zählen heutzutage zu den größten Chiliproduzenten. Ob Chilis erntereif sind, erkennt man in der Regel am Farbwechsel. Die weitere Verarbeitung der geernteten Früchte hängt stark von der Sorte ab und geht von simpler Trocknung bis zur Saucenherstellung.

 

 

 

 

Chilis sind wie Autos

oder „Die Liebe zur Schärfe“

Weshalb wie Autos? Ganz klar: Es geht um die Individualität. Fruchtig, aromatisch, scharf, höllisch scharf oder doch geräuchert? Die Sortenvielfalt ist fast so beeindruckend wie die unterschiedlichen Geschmäcker der vielen Chilisorten. 

 

CAPSAICIN UND SCOVILLE – DIE SCHÄRFEGRADE DER CHILI

Tatsächlich enthalten fast alle Paprika – in unterschiedlicher Konzentration – den Stoff Capsaicin, der die Schärfe im Geschmack erzeugt. Capsaicin reizt die Schmerzrezeptoren der Schleimhäute und löst so die Schmerzempfindungg aus, die wir als Schärfe wahrnehmen. Die höchste Capsaicin-Konzentration entsteht in der Saat der Chilis, weshalb auch Chiligewürze ohne Saat generell milder sind.

Der Schärfegrad wird in der Einheit Scoville gemessen, der Einfachheit halber jedoch meist in einer Skala von 1-10 angegeben. Scoville entspricht dabei jener Menge Wasser die benötigt wird, um keine Schärfe mehr zu schmecken. Die Scoville-Skala reicht von 0-16.000.000, wobei 0 keiner Schärfe und 16.000.000 reinem Capsaicin in kristalliner Form entsprechen. Für 1 Milliliter reines Capsaicin werden also 16.000.000 Milliliter (16.000 Liter) Wasser benötigt um es zu neutralisieren.

 

Piri Piri

Ursprünglich kommt die Piri Piri aus Portugal. Was bei uns die Chilis und in Italien die Peperoncini sind, das sind in Portugal die Piri Piri – so heißen dort die scharfen Schoten, die frisch, getrocknet, gemahlen oder in allerlei Saucen oder Ölen serviert werden. Intensives Chili-Aroma mit geringer Fruchtnote beschreibt diese Sorte wohl am besten. Auf unserer Schärfegrad-Skala schafft es Piri Piri auf 8/9 von 10 was ca. 50-100.000 Scoville entspricht.