Qualität ohne Kompromisse

Woher kommen unsere Reingewürze und wie erkennen wir echte Qualität? 

 

 

 

 

 

 

Quality first

Das beste Anbaugebiet für ein Gewürz ist dort, wo es das richtige Klima und die optimale Erde vorfindet, um zu gedeihen und seinen einzigarten Geschmack zu entwickeln. Das muss nicht immer zwangsläufig dort sein, wo man es im ersten Moment vermuten würde!

Qualität unterscheidet sich nicht nur durch das Aussehen der glänzenden Verpackung, Qualität liegt viel tiefer in der Materie – denn es sind teilweise nur Kleinigkeiten, die den Gewürzen erst einen echten Geschmacksboost geben können. Am Beispiel von Monogewürzen ist das wohl am leichtesten erkennbare Qualitätsmerkmal eines Gewürzes das Herkunftsland. Hier erkennt man leicht, ob die Pflanze das richtige Klima oder die passende Erde für das Wachstum vorgefunden hat. Viele Anbauländer sind spezialisiert auf verschiedenste Arten von Pflanzen, die nur dort ihr volles Aroma entwickeln können. So sind bei Pfeffer Indien, vorzugsweise von der Malabarküste, bei Muskatnüssen Grenada oder bei Kardamom Guatemala unverkennbare Qualitätsmerkmale des jeweiligen Gewürzes.

Aber neben den Anbaugebieten sollte man bei einigen Gewürzen auch auf Größe und Gewicht achten. Beste Beispiele sind hierfür Pfeffer und Muskatnüsse. Pfeffer sollte möglichst groß und schwer, Muskatnüsse wiederum möglichst klein sein. Dabei wird gute Ware gleich nach der Ernte ausgelesen und schlechte Qualität meist vermahlen in den Handel gebracht. Hier kommt aber auch die Farbe des Gewürzes ins Spiel. Muskatnüsse zum Beispiel sollten möglichst hell, Kardamomkapseln möglichst grün sein. Die Farbe ist bei vielen Gewürzen ein Indikator für die Menge an den ätherischen Ölen, die geschmacksgebend für das jeweilige Gewürz sind. Um alle diese Merkmale sofort zu erkennen, muss man natürlich einiges an Erfahrung haben. Oder den richtigen Gewürzhändler kennen.

Around the world

Den Anbau fest in der Hand

Regionalität und Nachhaltigkeit werden bei STAY SPICED ! großgeschrieben. Neben der Gewürzdose, die komplett in Österreich (Tirol) gefertigt wird, werden auch über 90% der Verpackungen für STAY SPICED ! regional bezogen.

Nun soll der Eigenanbau von Koriander und Kümmel auf dem „Maiergut“ in Wannersdorf bei Moosdorf erfolgen. Hier werden nun Kümmel und Koriander angebaut.

 

Somit rückt hier die Förderung heimischer Landwirtschaft und Produktion in den Vordergrund und durch den Eigenanbau wird zurück bis zum Ursprung gegangen.

Mit der eigenen Fruchtfolge im Blick wird ein Zeichen in der Wertschöpfung der Region gesetzt. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur liegt den Gewürzexpert:innen am Herzen und deshalb ist es den hohen Aufwand mit den einhergehenden Risiken in jedem Fall wert.

 

„Wir wollen damit ein Bewusstsein für regionalen Gewürzanbau höchster Qualität schaffen und hoffen, dass wir damit erfolgreich sind.“ – Lukas Walchhofer – CEO STAY SPICED !

 

Zum Anbaugebiet Thüringen 

Besonders bei Kräutern ist Thüringen mit seinem perfekten Klima und den idealen Bodeneigenschaften das beste Anbaugebiet. Wenn wir bei Kräutern vom Top-Anbaugebiet schwärmen, dann ist immer die Rede von Thüringen. Das Anbaugebiet im Osten von Deutschland liegt in einer der besten Regionen für das Wachstum von Majoran, Basilikum, Thymian und Estragon.

 

Hier ist das Klima stimmig, der Säuregehalt des Bodens optimal, die Sonne entzieht den Kräutern nicht sämtliche ätherischen Öle und lediglich zwei Ernten im Jahr geben den Kräutern genug Zeit, sich zu entwickeln. Wir beziehen zahlreiche Kräuter beispielsweise von einer Bauerngenossenschaft in Thüringen, darunter Spezialitäten wie Basilikum, Majoran, Thymian, Petersilie, Schnittlauch, Bohnenkraut, Dill und Liebstöckel.